Auf dem Caring Community Kongress entstand Ende letzten Jahres die
D-A-CH Deklaration 2025 – Caring Communities, die eine gemeinsame Vision für eine sorgende Gesellschaft formuliert. Sie reagiert auf die tiefgreifenden Veränderungen in den Bereichen schwere Krankheit, Sterben, Tod und Trauer und versteht diese als zentrale gesellschaftliche Aufgabe unserer Zeit.
Im Mittelpunkt stehen Gemeinschaft, Solidarität und geteilte Verantwortung. Der Umgang mit der Endlichkeit wird dabei nicht als rein private oder professionelle Angelegenheit gesehen, sondern als Grundlage für soziale Beziehungen und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Ermutigung für die gesamte Gesellschaft
Die Deklaration setzt auf einen Dialog zwischen Praxis, Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie Politik und richtet sich bewusst an die gesamte Gesellschaft. Gemeinsam mit unseren Partner*innen wollen wir dazu ermutigen, sorgende Gemeinschaften aktiv mitzugestalten – in Nachbarschaften, Organisationen und Kommunen. Und damit Impulse für gesellschaftliche und politische Weiterentwicklungen geben.
Entstanden ist die Erklärung in einem gemeinsamen Prozess von Fachpersonen, Organisationen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Final ausgearbeitet wurde sie von Andreas Heller, Kerstin Kremeike und Claudia Zürcher.
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